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Business thoughts

2011-11-06 18:11 | ieben Sünden unserer Gesellschaft, Mahatma Ghandi am 22.10.1925
Politik ohne Prinzipien
Wohlstand ohne Arbeit
Handel ohne Moral
Vergnügen ohne Gewissen
Bildung ohne Charakter
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Gottesdienst ohne Opfer
2011-11-06 10:39 | Beyond RELEGIONS
Wir müssen aufhören, den Gott desLeidens zu verehren. Christen müssen aufhören, nur den Gott der Kreuzigung zu verehren, den Christus der Kreuzigung, und zum Christus der Auferstehung weitergehen. Die Botschaft war nicht die von Tod, Sünde und Leiden. Menschen, die sich selbst als Körper definieren – die reinen Materialisten – schauen auf Christus am Kreuz und gehen daraus mit Schmerz, Sünde, Schuld und Leiden hervor. War das die Botschaft? Ist es das, wofür Christus gestorben ist, um uns zu lehren, dass wir ein irdischer Leib sind? Oder widerspricht seine Botschaft genau dieser Vorstellung? Seine Botschaft war, dass wir unbegrenzt sind. Wir müssen unsere verdrehten Ideen ersetzen und beginnen zu betrachten, dass wir uns einem Zustand des Liebens und des höheren Bewusstseins annähern, um zu begreifen, dass die Botschaft der Christus der Auferstehung war. FU Healing and Recovery, S. 318-219
2010-06-05 21:28 | Gesagt...
Gesagt ist nicht gehört,
gehört ist nicht verstanden,
verstanden ist nicht einverstanden,
einverstanden ist nicht getan,
getan ist nicht richtig getan.


Das Zitat erklärt ganz gut, warum man im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gelegentlich das Gefühl hat, “völlig aneinander vorbei geredet zu haben” oder warum die Dinge manchmal nicht so funktionieren, wie man sich das vorgestellt, obwohl man doch “alle Einzelheiten ausführlich besprochen” hat.

Das Zitat wird dem österreichischen Verhaltensforscher Konrad Lorenz (1903-1989) zugeschrieben. Lorenz hat übrigens bis 1973 in Seewiesen gearbeitet, eine kleine Gemeinde, die nur wenige Kilometer von unserem Unternehmenssitz Starnberg entfernt liegt.
2010-06-05 21:27 | Charismatisch
Sieben Verhaltensweisen sind notwendig, um charismatisch zu werden:
1. Außergewöhnliche Handlungen
2. Unabhängigkeit von der Meinung anderer
3. Neue Gebote verkünden
4. Regelfremdes Denken
5. Ablehnen von Bürokratie
6. Als Überzeugungstäter erscheinen, dem das Geld egal ist
7. Kein Geld annehmen, außer für die Umsetzung der „guten" Sache

(Gloria Beck, Verbotene Rhetorik, S. 98 ff.)